Zwar durften Lehrkräfte bereits seit letztem Mai nicht mehr mit den Schülern via Whatsapp kommunizieren, weil das Mindestalter auf 16 Jahre angehoben worden war. ... Das kommt auch immer auf den Lehrer an. Das sind zum Beispiel Facebook oder Snapchat, aber auch Angebote wie Dropbox. mit ihnen über Gruppenchat kommunizieren möchte. Das liegt meistens daran, dass viele Lehrer selbst nicht wissen, was eigentlich erlaubt ist. Die Lehrer bekamen eine Schulung in Sachen Datenschutz. «Jetzt dürfen die Lehrer über diesen Kanal nicht mehr mit ihren Schülern kommunizieren.» In der Schweiz endet die Schulzeit in der Regel, wenn die Schüler 15 sind – zu jung für Whatsapp. Konkret kann das bedeuten: Ein Arbeitsblatt per WhatsApp zu verteilen ist nicht so problematisch wie Noten auf diesem Weg bekannt zu geben. ", Haben Sie Fragen oder Anregungen zum Internet-ABC oder zu einzelnen Themen und Materialien? Andere halten eine Zustimmung der Schüler erst ab 18 Jahren für gerichtsfest. "Natürlich muss man das unterrichten dürfen", findet Hasse, schließlich ist es ja gerade die Aufgabe von Schulen, zur Medienkompetenz zu erziehen. zu klären.Ich selbst bin zwar noch Student, würde soetwas aber niemals machen. Es gibt ja Konkurrenten der US-Dienste, die ihre Server nicht in Amerika haben und sämtliche Kommunikation verschlüsseln. hallo darf man mit einem Lehrer über whatsApp schreiben. WhatsApp Messenger: More than 2 billion people in over 180 countries use WhatsApp to stay in touch with friends and family, anytime and anywhere. Facebook lässt sich in den Nutzungsbestimmungen das Recht einräumen, Inhalte weiter verwenden zu dürfen. Ich kommuniziere nur mit dem Mobiltelefon mit Eltern/SuS, weil ich das… Und: "Sie sollten sehr gut überlegen, ob sie personenbezogene Daten, etwa von Schülern, dem Netzwerk anvertrauen", sagt Hasse. Hallo zusammen, es ist ja bekannt, dass einige Lehrer mit Schülern über Facebook / Whatsapp - Gruppen in Kontakt stehen, um schulische Dinge z.B. Lehrkräfte sollen mit ihren Schülerinnen und Schülern für die digitale Kommunikation klare Regeln formulieren: keine Dokumente mit personenbezogenen Daten einstellen, auf respektvolle Formulierungen achten, für die professionelle pädagogische Distanz und dienstrechtlichen Vorgaben des Lehrers Verständnis schaffen, über Zwar behauptet der Betreiber, die Daten verschlüsselt zu übertragen, dies sei aber nicht in allen Fällen garantiert. Was Lehrer alles dürfen und was nicht – mit den Antworten auf die wichtigsten Fragen sollen die Schülerrechte gestärkt werden. Das hat jetzt die Berliner Datenschutzbeauftragte Maja Smoltczyk auf den Plan gerufen. Die rechtliche Lage in den einzelnen Bundesländern (Stand: 21. Ob zum Beispiel Facebook als ein "sicheres Kommunikationsmedium" angesehen werden kann, ist zurzeit nicht gerichtlich entschieden. Auch Daten und Informationen, die unterrichts- und notenrelevant seien, sollten Lehrer nicht über WhatsApp austauschen. Sollen sie sogar? Bild: Sebastian Gollnow (dpa) Ausdrücklich verboten ist die dienstliche Nutzung von Whatsapp für Lehrer nur in manchen Bundesländern, darunter den … WhatsApp is free and offers simple, secure, reliable messaging and calling, available on phones all over the world. Wichtig ist außerdem die freiwillige Zustimmung. Ich habe meine Bilder auf… Und in Hamburg ist nur die Kommunikation zwischen Schülern und Lehrern mittels WhatsApp verboten, Eltern und Lehrer dürfen sich austauschen. Schreiben und beantworten Sie Nachrichten auf Ihrem Computer: Dazu rufen Sie in Ihrem Desktop-Browser web.whatsapp.com auf. Klicken Sie auf den Button, spielen wir den Hinweis auf dem anderen Gerät aus und Sie können SPIEGEL+ weiter nutzen. Außerdem erfahre der Anbieter des Dienstes, wer mit wem zu welchem Zeitpunkt kommuniziere. Während die Nutzungsbedingungen von Facebook zur Kommunikation zwischen Lehrern und Schülern keine Vorgaben machen, führen die AGB von WhatsApp an, dass Chats nur für den privaten Gebrauch bestimmt sind, eine berufliche Nutzung eigentlich nicht erlaubt sei. Dürfen die Lehrer uns bestrafen, ich mein das alles ist im Privaten geschehen, wir sind Pupertierende Kinder und hätte sich jmd angegriffen gefühlt, dann hätte man zu 100% aufgehört. So sieht es die Berliner. Das Schreiben untersagt Lehrern die Nutzung von Messenger-Diensten wie Whatsapp für die Kommunikation mit Schülern oder ihren Eltern ebenso wie für den Austausch der … Besser ist, die Erziehungsberechtigen entscheiden. Nein. oder "Denkt dran morgen XY mitzubringen" Wie findet ihr, dass die Lehrer mit den Schülern in Facebook und Whatsapp befreundet sind? In Rheinland-Pfalz werden passende Unterrichtseinheiten für die Schüler gleich vom Datenschutzbeauftragten selbst veranstaltet. Sie tauschen sich über Whatsapp aus. weil die Facebook freundschaft ist ja in einigen bundesländern verboten . Allerdings sollte sich der einzelne Lehrer nicht auf seine persönliche Einschätzung verlassen. SPIEGEL+ kann nur auf einem Gerät zur selben Zeit genutzt werden. Dort, wo sie erlaubt ist, dürfen keine personenbezogenen Daten wie Fehlstunden, Noten, Termine für Klassenarbeiten oder Vertretungspläne weitergegeben werden. Weil sonst will ich da jetzt nichts schreiben was die Lehrer nicht wissen dürfen :)...komplette Frage anzeigen. Mit 90 Prozent nutzen fast alle Jugendlichen inzwischen WhatsApp, Facebook und andere soziale Medien. Nun hat jmd etwas gepetzt und jetzt bekommen einige eine Klassenkonferenz. Jemand behauptet nämlich, dass das verboten wäre, mit den Schülern nach der Schulzeit Kontakt zu haben. Hasse weiß, dass viele Lehrer selbst unsicher sind. In Thüringen dürfen Lehrer personenbezogene Daten nur verschlüsselt übermitteln, erklärte das Bildungsministerium. In Niedersachsen, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz ist WhatsApp jetzt für uns Lehrer verboten, jedenfalls was die Kommunikation mit Schülern und Eltern betrifft. zu klären.Ich selbst bin zwar noch Student, würde soetwas aber niemals machen. Seinen Datenschatz gibt WhatsApp an die Konzernmutter Facebook weiter. Hi Leute das ist mein erster WhatsApp Chat. Halbe Romane tippen WhatsApp-User wohl immer wieder in ihre Smartphones. Dienstliche Kommunikation zwischen Lehrkräften und Schülern ist stets mit einer Verarbeitung personenbezogener Daten verbunden. Wir zeigen.. Material für Lehrerinnen und Lehrer zum Arbeitsblatt „In WhatsApp schreiben wir anders – warum eigentlich?“ von Prof. Dr. Michael Beißwenger, Universität Duisburg‐Essen 3 Fälschliche Großschreibung nach Abkürzungspunkt (18:21 Jonas: Elias kann ich vllt. Die Fragen, ob zum Beispiel eine Schule ein eigenes Facebook-Profil haben darf oder ob Hausaufgaben oder Schultermine über Soziale Netzwerke weitergegeben werden können, werden dabei unterschiedlich beantwortet - eine bundesweit einheitliche Regelung gibt es nicht. Welchen, entscheidet die zuständige Bildungsbehörde, zum Beispiel über Maßnahmen wie im Berliner Fall: Schulungen für die Lehrer, Ermahnungen, eventuell Nutzungsverbote. 11.11.2020]. In Deutschland dürfen Lehrer keine Freundschaften mit ihren Schülern schließen - Bundesschulsprecher Wagner fordert mehr Aufklärung statt Verbote Lehrer dürften sich auch nicht an WhatsApp-Gruppen von Schülern und Eltern beteiligen. Deshalb fordert er kein grundsätzliches WhatsApp-Verbot, aber eine klare Linie. Wir helfen Ihnen gerne weiter! Auch der Druck permanenter Erreichbarkeit ist Teil der Debatte. Dort erscheint dann ein QR-Code, den man mit WhatsApp … Datenschutzrechtlich ist man da auf der sicheren Seite, allerdings sind die Dienste in aller Regel nicht so schick und praktisch wie die kommerzielle Konkurrenz. Eine lesenswerte Zusammenfassung der wichtigsten Punkte, was Schulleiter_innen, Lehrer_innen, Schüler_innen und Eltern bezüglich Datenschutz an Schulen zu beachten haben. "Bei Konkurrenten in Europa kann davon ausgegangen werden, dass die Privatsphäre der Nutzer besser geschützt ist", sagt der Thüringische Datenschutzbeauftragte Lutz Hasse, der dem Arbeitskreis Datenschutz und Bildung vorsitzt. Negativ fällt mir auf, dass Lehrer abrupt keinen Bezug mehr zu den Schülern haben. Dann kann es Ärger geben. Für eine Weiterbildungsveranstaltung habe ich Gründe zusammengetragen, warum ich WhatsApp in der Schule nutze. Gerade die Weitergabe von Unterrichtsmaterialien kann zu urheberrechtlichen Problemen führen. Vielen ist gar nicht bewusst, dass Lehrer viele Dinge tun, die sie rechtlich gar nicht tun dürfen. Kommunikation von Lehrern und Schülern Chatten erlaubt – aber nicht mit Whatsapp Lehrer dürfen Schülern per Messenger schreiben, wenn der Datenschutz gewahrt ist. August 2014), Medienscouts NRW: Fragen zu Facebook und WhatsApp. Unterliegen die Server nicht deutschem oder europäischem Datenschutzrecht, besteht nicht nur die reale Gefahr eines Rechtsverstoßes, sondern auch ein Risiko des Datenmissbrauchs. Wenn Fotos oder Videos weitergereicht werden, die Schüler zeigen, sind gar strafrechtliche Konsequenzen denkbar. [Veröffentlicht oder aktualisiert am: Das liegt meistens daran, dass viele Lehrer selbst nicht wissen, was eigentlich erlaubt ist. Mit ein paar Handgriffen auf … Bei den teilweise sehr strengen Nutzungsrechten von Unterrichtsmaterial lassen sich die meisten Arbeitsblätter, Kopien etc. SPIEGEL ONLINE hat mehrere Datenschutzbeauftragte nach ihren Empfehlungen gefragt. Alle Informationen, die für Schüler zur Gestaltung ihres Schulalltags notwendig sind, müssen diese auch ohne Nutzung von Facebook und WhatsApp erreichen können. Stimmt das ? Lehrer müssen klar zwischen der privaten und dienstlichen Nutzung unterscheiden. Die meisten Lehrerinnen und Lehrer chatten und schreiben über Whatsapp so oder im Klassenchat mit ihren Schülerinnen und Schülern, um z.B. Der private Kontakt zwischen Lehrkräften und Schülern via Facebook und WhatsApp (ist übrigens diesselbe Firma) ist nicht verbindlich gesetzlich geregelt, jedoch muss dringend zur Zurückhaltung gemahnt werden. Es ist praktisch und nervig zugleich, und im Schulalltag kommt kaum jemand mehr darum herum: WhatsApp. Schule Facebook-Verbot für Lehrer umstritten. Lehrer dürften sich auch nicht an WhatsApp-Gruppen von Schülern und Eltern beteiligen. Umstritten ist, ab welchem Alter die Schüler tatsächlich selbst zustimmen können. Dies, weil das Mindestalter der App auf 16 Jahre erhöht wurde. Was Lehrer alles dürfen und was nicht – mit den Antworten auf die wichtigsten Fragen sollen die Schülerrechte gestärkt werden. Hate Speech - ein Thema für den Unterricht? Ich habe meine Bilder auf… (20Minuten-Artikel mit Statement von mir) Um das vorwegzunehmen: Ich nutze mit meinen Klassen im Moment noch WhatsApp-Chats. Die WhatsApp-Gruppe wurde inzwischen aufgelöst. Kommunikation mit Schülern über WhatsApp und Facebook? Im Moment läuft in der Schweiz eine heiße Diskussion um die Verwendung von WhatsApp an Schulen. Wer dennoch digital kommunizieren und Dokumente austauschen will, soll auf jeweils landeseigene Lernplattformen zugreifen. Jugendliche zwischen 13 und 16 Jahren benötigen die Zustimmung der Eltern. Daraufhin meldet sich ein besorgter Vater bei der Berliner Datenschutzbeauftragten Maja Smoltczyk. Ihre Kritik an dem Lehrer sorgt bei den Zeitungen in Berlin für Aufregung: WhatsApp könnte im Schuleinsatz generell rechtswidrig sein, sagt Smoltczyk. Laut Smoltczyk ist die Vertraulichkeit der Daten bei dem US-Messagingdienst nicht gewährleistet. Lehrer dürfen Schülern per Messenger schreiben, wenn der Datenschutz gewahrt ist. Auch wenn sich die Schüler selbst kaum an diese Altersvorgaben halten, spielt es für Eltern häufig eine wichtige Rolle. Die Behörde gehe davon aus, dass Lehrer soziale Netzwerke "verantwortungsbewusst, mit der beruflich bedingten Zurückhaltung" nutzen würden. Auch wenn sich die Schüler selbst kaum an diese Altersvorgaben halten, spielt es für Eltern häufig eine wichtige Rolle. Kaum einen Lehrer lässt das kalt: Die Gefühlsspanne reicht von Begeisterung über die neuen Möglichkeiten bis hin zur klaren Ablehnung. WhatsApp zu versenden, ist aus Datenschutzgründen unzulässig", sagte ein Sprecher des niedersächsischen Kultusministeriums. Undzwar schreiben wir muss man zugeben dumme Dinge auf der Klassengruppe auf WhatsApp. Dürfen Lehrer von ihren Schülern einen Drogentest verlangen? Zwar durften Lehrkräfte bereits seit letztem Mai nicht mehr mit den Schülern via Whatsapp kommunizieren, weil das Mindestalter auf 16 Jahre angehoben worden war. "Im Unterschied zur Kommunikation Lehrer-Schüler, die via WhatsApp untersagt ist, gibt es keine Regelungen bei der Kommunikation Eltern-Lehrer", sagte ein Behördensprecher. Bei Facebook beträgt es 13 Jahre, bei WhatsApp 16 Jahre. Hausaufgaben werden nur so rausgehauen, viele Eltern sind … Seit Mai des letzten Jahres dürfen Lehrerinnen und Lehrer mit ihren Klassen nicht mehr über Whatsapp kommunizieren. Dem SPIEGEL sagte die zuständige Senatsverwaltung, es sei nicht ausdrücklich verboten, dass Lehrer mit ihren Schülern über WhatsApp kommunizieren - es ist aber auch nicht ausdrücklich erlaubt. Lehrerinnen und Schüler dürfen laut Kultusministerium … Ein Lehrer richtet an einer Berliner Schule eine WhatsApp-Gruppe ein, sie soll den Austausch zwischen Schülern, Lehrern und Eltern erleichtern. Naja, hauptfrage ist, ob wir jetzt bis zum Sommer soviel Kontakt haben dürfen (über WhatsApp, Email usw. Nein, ähnliche Probleme stellen sich bei fast allen sozialen Netzwerken, die populär und in den USA ansässig sind. Hier lesen: 7 Dinge, die Lehrer nicht dürfen! Kommunizieren Lehrer mit Schülern über Facebook oder WhatsApp, sollten sie das Mindestalter bedenken, ab dem die Nutzung der Sozialen Netzwerke erlaubt ist. Digitale Werkzeuge (Tools, Apps) für den Unterricht, #PB21: Ist Facebook in der Schule erlaubt oder verboten? Doch die Frage stellt sich im Schulalltag immer wieder: Welche Netzdienste sind erlaubt? Dies, weil das Mindestalter der App auf 16 Jahre erhöht wurde. Immer öfter nutzen auch Lehrer an Schulen den Messenger-Dienst WhatsApp, um mit Schülern zu kommunizieren. Im Zweifel hilft eine Anfrage beim Datenschutzbeauftragten. Dürfen Eltern mit Lehrern per WhatsApp kommunizieren? die persönliche Kommunikation.". Doch mit Leon machen) Zudem gibt es Informationen zu Alter, Gefahren und Sicherheit, zum Datenschutz und zu den Alternativen. Kommunikation von Lehrern und Schülern : Chatten erlaubt - aber nicht mit Whatsapp. Lehrerinnen und Schüler dürfen laut Kultusministerium über diese Kanäle zwar privat Kontakt haben. Da ein Schweizer Gymnasium das offenbar nun auch offiziell tut, notiere ich sie hier - eine pdf-Version gibts auch: Ich telefoniere ungern, weil mich das zu einer bestimmten Zeit beansprucht. Dabei gibt es nicht nur Datenschutz-Bedenken. "Es gibt Juristen, die hier die Parallele zur Religionsmündigkeit ziehen", erläutert Hasse. Nun hat die Zentralschulpflege (ZSP) das Whatsapp-Verbot ausgeweitet. „Dann ist er als … Der Berliner Bildungssenat hat 2016 einen Entwurf vorgelegt, der Lehrern in Berlin verbieten sollte, soziale Netzwerke bei der Kommunikation mit Schülern zu nutzen, darunter Dienste wie Facebook, Twitter und WhatsApp. Die Einhaltung europäischer Datenschutzrichtlinien könne deshalb nicht gewährleistet werden, folgert Smoltczyks Datenschutzbericht. WhatsApp Nutzung an Schulen. Die Regeln für Eltern und Lehrer zu Messengerdiensten variieren je nach Bundesland. wohl nicht über Facebook- Gruppen oder Chats zur Verfügung stellen. Weniger eindeutig ist die Lage beim Schreiben über Messenger-Dienste wie WhatsApp oder Telegram. Hannover (dpa) l Lehrer in Niedersachsen und Bremen dürfen den Messengerdienst WhatsApp nicht für schulische Kommunikation nutzen. Auch YouTube kann problematisch sein, wenn Lehrer dort Filme mit schulischem Inhalt hochladen. «Jetzt dürfen die Lehrer über diesen Kanal nicht mehr mit ihren Schülern kommunizieren.» In der Schweiz endet die Schulzeit in der Regel, wenn die Schüler 15 sind – zu jung für Whatsapp. Ich hoffe er gefällt euch (bin jetzt Sommer mit,Schule fertig) und wir fahren vermutlich nächstes Jahr Sommer in den Urlaub. Das hat jetzt die Berliner Datenschutzbeauftragte Maja Smoltczyk auf den Plan gerufen. Es ist selbstverständlich geworden, dass Lehrer die sozialen Netzwerke nutzen, um ihre Schüler zu erreichen, darin besteht ein Problem. Gehe es allerdings nur um die juristische Frage, dürfe die Lehrerin, der Lehrer, WhatsApp, Facebook und Co. im schulischen Zusammenhang nicht nutzen. Lehrkräfte sollen mit ihren Schülerinnen und Schülern für die digitale Kommunikation klare Regeln formulieren: keine Dokumente mit personenbezogenen Daten einstellen, auf respektvolle Formulierungen achten, für die professionelle pädagogische Distanz und dienstrechtlichen Vorgaben des Lehrers Verständnis schaffen, über lern unterhalten. Das gilt auch für den Umgang von Lehrern und Schülern in Sozialen Netzwerken: In den meisten Fällen wird es in das Ermessen des Lehrers gestellt, ob er mit Schülern über Facebook und WhatsApp "befreundet" sein will bzw. Nun hat die Zentralschulpflege (ZSP) das Whatsapp-Verbot ausgeweitet.

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